KI-Schnitt für Premiere Pro

Rohmaterial rein.
Fertige Ad raus.

Der Editor schneidet eure UGC-Ads und liefert das offene Premiere-Projekt gleich mit. In Minuten, nicht in Stunden.

Vorher-Nachher-Video folgt

So läuft's

Ein Ordner rein. Ad und Projekt raus.

01

Rohclips ablegen

So wie sie aus der Kamera kommen. Nichts sortieren, nichts umbenennen.

02

Euer Preset greift

Marke, Untertitel-Stil, Schnittrhythmus, Formate. Einmal gebaut, dann gilt es für jedes Video.

03
  • Beste Takes wählen
  • Pausen und Versprecher raus
  • Untertitel im Markenstil
  • Ton säubern und angleichen
  • Zooms und B-Roll setzen
  • Premiere-Projekt bauen

Der Editor arbeitet

Wenige Minuten, ohne dass jemand zuschauen muss.

04

Fertige Ad plus Projekt

Die Ad zum Hochladen und das offene Premiere-Projekt dazu, mit jedem Schnitt als Spur.

Und wenn etwas nicht passt? Entweder ihr ändert es in Premiere, wie immer. Oder ihr sagt es der KI in einem Satz, und sie macht einen zweiten Durchlauf. Untertitel, Ton und Grafiken ziehen dabei mit.

Gegen die Uhr

Echte Läufe, echte Uhr.

Links das Making-of mit laufender Uhr, rechts, was dabei rauskam. Nichts geschnitten, nur beschleunigt.

Was rauskommt

Kein Export. Ein Projekt.

Die fertige Ad

Hochkant, 4:5 oder quadratisch, mit Untertiteln, Musik und Ton. Direkt hochladen oder noch dran feilen.

Das Premiere-Projekt dazu

Jeder Schnitt, jeder Untertitel, jeder Zoom als eigene Spur. Nichts eingebrannt, alles verschiebbar. Das ist der Unterschied zu jedem Online-Tool.

Feinschliff in Premiere

Schnitt verschieben, Untertitel umformulieren, Musik tauschen. Alles liegt als Spur da, wie bei einem Projekt vom Kollegen.

Feinschliff per KI

„Anfang kürzer, Untertitel größer.“ Der Editor baut das Projekt neu und zieht Ton und Grafiken mit. So oft ihr wollt.

Beweis

Echt. Nicht nachgestellt.

Keine Mockups. Die Timeline, der Lauf und das Projekt, so wie sie aus dem Editor kommen.

Premiere-Timeline eines Projekts aus dem Editor
Protokoll eines Laufs

    Wanduhr, vom Kopieren des Rohordners bis zur geprüften Datei. Nichts geschätzt.

    Spurplan, so legt der Editor das Projekt in Premiere an
    • V5Untertitel
    • V4Patches
    • V3Grafiken
    • V2B-Roll, Grade
    • V1Footage
    • A1Stimme
    • A2Soundeffekte
    • A5Musik

    Unter der Haube

    Mehr, als man einer Timeline ansieht.

    Schnitt

    Wortgenaues Transkript

    Jedes Wort mit Zeitstempel. Schnitt, Untertitel und Grafiken entstehen daraus, alle auf demselben Takt.

    Schnitt

    Redaktioneller Rohschnitt

    Füllwörter am Satzrand, Fehlstarts, Wiederholungen und doppelte CTAs fliegen raus. Beim Hook gewinnt der ausdrucksstärkste Take, nicht der letzte.

    Schnitt

    Schnittgrenzen am Pegel

    Jede Grenze wird am Waveform nachgemessen, leise Endkonsonanten bleiben dran. Pausen ab 0,65 Sekunden werden geschlossen.

    Schnitt

    Nachweis per Gegenhören

    Der fertige Schnitt wird neu transkribiert und Wort für Wort mit dem Skript verglichen. Doppelte Wörter und abgeschnittene Silben fallen auf, bevor ihr sie seht.

    Ton

    Gemessene Lautheit

    Gemessen wird nur die behaltene Sprache, Ziel −17 LUFS, Limiter bei −6 dBFS. Jede Ad kommt gleich laut raus.

    Ton

    Soundeffekte aus der Grafik

    Jede Grafik-Bewegung bekommt ihren Sound mit gemessenem Pegel, abgestimmt auf das Musikbett darunter.

    Bild

    Gemessene Gesichtsrahmung

    Gesicht, Haaransatz und Schultern werden pro Clip gemessen. Zoom und Layout kommen aus der Messung, nicht aus einem Raster.

    Bild

    Tracking für Hände, Objekte, Bildschirme

    Grafiken folgen einer Hand, einem Objekt oder einer Stelle in einer Bildschirmaufnahme, auch durch Zooms.

    Bild

    HDR fällt beim Einlesen auf

    iPhone-HDR wird erkannt, bevor es verwaschene Farben gibt, mit klaren Optionen statt Überraschung im Export.

    Prüfung

    Rund 25 Checks pro Frame

    Gesicht verdeckt, Rand, Blitzer, Doppelschnitt, Untertitel vor dem Wort. Das Gate läuft vor jedem Export.

    Prüfung

    Privacy-Sweep

    Nummern, Keys und Namen in Bildschirmaufnahmen werden per OCR gefunden und geblurrt.

    Material

    B-Roll aus eurem Archiv

    Ein Ordner wird indexiert und beschrieben. Die passende Szene landet auf dem passenden Satz.

    Und was er nicht kann.

    Ehrlich, damit niemand das Falsche erwartet.

    • Den letzten Blick macht ein Mensch. Der Editor bereitet die Abnahme vor, mit Kontaktbögen und Befunden. Abnehmen tut ihr.
    • Untertitel und Grafiken sind gerendert. Sie liegen als Ebenen im Projekt, verschieben und tauschen geht. Text tippt ihr nicht im Schnittprogramm, sondern sagt es der KI, und sie rendert neu.
    • Premiere ist der Hauptweg. Dort ist alles bewiesen, auch das Gegenhören. In Resolve, Final Cut und CapCut fehlen Teile, zum Beispiel die Farbe in CapCut.
    • Gemacht für Sprecher vor der Kamera. Imagefilme, Events und Reise-Montagen sind nicht sein Fall.
    • B-Roll kommt aus eurem Material. Nichts wird generiert. Was ihr nicht gedreht habt, gibt es nicht.
    • Eine leise zweite Stimme kann untergehen. Dann steht erfundener Text im Transkript. Die Prüfung findet das meist, nicht immer.
    • Tempo braucht Hardware. Schnell transkribiert er mit einer NVIDIA-Karte. Auf der CPU dauert ein 5-Minuten-Clip rund 2 Minuten. Intel-Macs gehen nicht.

    Über die Schulter

    Ein ganzer Durchlauf, ungeschnitten.

    Bildschirmaufnahme vom Ordner bis zum fertigen Premiere-Projekt. Kein Trailer, einfach die Arbeit.

    Das Video liegt bei YouTube. Erst mit dem Klick wird eine Verbindung dorthin aufgebaut.

    Bei euch im Haus

    Eure Videos bleiben bei euch. Der Editor bleibt nicht stehen.

    Läuft lokal

    Schnitt, Transkription und Rendering laufen auf euren Rechnern. Die Videodateien verlassen das Haus nicht. An die KI gehen nur das Transkript und einzelne Standbilder.

    Lernt mit

    Jede Korrektur kann sich der Editor merken: als Regel im Preset oder als Wort, das er beim nächsten Mal richtig hört. Das nächste Video kommt näher am Ziel raus.

    Bekommt Updates

    Der Editor bekommt regelmäßig neue Versionen. Ein Update legt sich über eure Installation, eure Regeln und euer Preset bleiben unberührt.

    Euer Preset

    Gebaut für eure Videos. Nicht für alle.

    Jeder Kunde bekommt ein eigenes Preset: Farben und Schrift der Marke, Untertitel-Stil, Schnittrhythmus, Formate, Musik. Wir bauen es aus eurem Material und ziehen es nach, bis es sitzt.

    • UGC-Ads
    • Social Clips mit Sprecher
    • 9:16, 4:5, 1:1
    • Deutsch und Englisch
    • Premiere Pro
    • DaVinci Resolve, Final Cut Pro und CapCut auf Anfrage

    Für wen

    Für Teams mit mehr Ideen als Schnittzeit.

    Agenturen

    Zehn Varianten statt zwei, im selben Budget. Eure Cutter kümmern sich um Hooks und Ideen, nicht um Pausen und Untertitel.

    Marken mit eigenem Content-Team

    Der Editor zieht bei euch ein. Einrichtung und Schulung vor Ort, danach schneidet euer Team selbst. Wir bleiben dran.

    Im Einsatz

    Schneidet bereits Ads für eine der großen Fitnessketten in Deutschland.

    Mehr dazu im Gespräch.

    Fragen

    Kurz beantwortet.

    Brauchen wir Premiere Pro?

    Premiere ist der Hauptweg, dort ist der Editor am weitesten. DaVinci Resolve, Final Cut Pro und CapCut sind angebunden, sprecht uns an.

    Für welche Videos ist er gemacht?

    Für Ads und Social Clips mit Sprecher vor der Kamera, meist hochkant, 15 bis 60 Sekunden. Imagefilme und Events sind nicht sein Fall.

    Was ist ein Preset?

    Eure Regeln in Dateiform: Marke, Untertitel, Rhythmus, Formate. Der Editor liest es bei jedem Video, und jede Korrektur kann hineinwandern.

    Wie viel Nacharbeit bleibt?

    Mit einem eingespielten Preset oft keine. Und wenn, dann in Premiere per Hand oder per Satz an die KI im zweiten Durchlauf.

    Wie lange dauert die Einrichtung?

    Einen Tag bei euch, Schulung inklusive. Das Preset entsteht vorher aus eurem Material.

    Was kostet das?

    Einrichtung und Betreuung richten sich nach der Zahl eurer Cutter. Dazu kommen die KI-Kosten pro Video, die rechnen wir euch im Gespräch auf den Cent vor.

    Demo anfragen

    Zeigt uns, was ihr schneidet.

    1. 1

      Anfrage

      Zwei Minuten, das Formular rechts.

    2. 2

      Gespräch

      20 Minuten im Video-Call. Wir zeigen den Editor live und klären, ob es für beide Seiten passt.

    3. 3

      Probeschnitt

      Mit eurem Material. Wir bauen ein erstes Preset, schneiden eine eurer Ads und zeigen euch Ergebnis, Dauer und Kosten pro Video.

    Lieber direkt? phil@falkenroth.de

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