Rohclips ablegen
So wie sie aus der Kamera kommen. Nichts sortieren, nichts umbenennen.
KI-Schnitt für Premiere Pro
Der Editor schneidet eure UGC-Ads und liefert das offene Premiere-Projekt gleich mit. In Minuten, nicht in Stunden.
Vorher-Nachher-Video folgt
So läuft's
So wie sie aus der Kamera kommen. Nichts sortieren, nichts umbenennen.
Marke, Untertitel-Stil, Schnittrhythmus, Formate. Einmal gebaut, dann gilt es für jedes Video.
Wenige Minuten, ohne dass jemand zuschauen muss.
Die Ad zum Hochladen und das offene Premiere-Projekt dazu, mit jedem Schnitt als Spur.
Und wenn etwas nicht passt? Entweder ihr ändert es in Premiere, wie immer. Oder ihr sagt es der KI in einem Satz, und sie macht einen zweiten Durchlauf. Untertitel, Ton und Grafiken ziehen dabei mit.
Gegen die Uhr
Links das Making-of mit laufender Uhr, rechts, was dabei rauskam. Nichts geschnitten, nur beschleunigt.
Was rauskommt
Hochkant, 4:5 oder quadratisch, mit Untertiteln, Musik und Ton. Direkt hochladen oder noch dran feilen.
Jeder Schnitt, jeder Untertitel, jeder Zoom als eigene Spur. Nichts eingebrannt, alles verschiebbar. Das ist der Unterschied zu jedem Online-Tool.
Schnitt verschieben, Untertitel umformulieren, Musik tauschen. Alles liegt als Spur da, wie bei einem Projekt vom Kollegen.
„Anfang kürzer, Untertitel größer.“ Der Editor baut das Projekt neu und zieht Ton und Grafiken mit. So oft ihr wollt.
Beweis
Keine Mockups. Die Timeline, der Lauf und das Projekt, so wie sie aus dem Editor kommen.
Wanduhr, vom Kopieren des Rohordners bis zur geprüften Datei. Nichts geschätzt.
Unter der Haube
Jedes Wort mit Zeitstempel. Schnitt, Untertitel und Grafiken entstehen daraus, alle auf demselben Takt.
Füllwörter am Satzrand, Fehlstarts, Wiederholungen und doppelte CTAs fliegen raus. Beim Hook gewinnt der ausdrucksstärkste Take, nicht der letzte.
Jede Grenze wird am Waveform nachgemessen, leise Endkonsonanten bleiben dran. Pausen ab 0,65 Sekunden werden geschlossen.
Der fertige Schnitt wird neu transkribiert und Wort für Wort mit dem Skript verglichen. Doppelte Wörter und abgeschnittene Silben fallen auf, bevor ihr sie seht.
Gemessen wird nur die behaltene Sprache, Ziel −17 LUFS, Limiter bei −6 dBFS. Jede Ad kommt gleich laut raus.
Jede Grafik-Bewegung bekommt ihren Sound mit gemessenem Pegel, abgestimmt auf das Musikbett darunter.
Gesicht, Haaransatz und Schultern werden pro Clip gemessen. Zoom und Layout kommen aus der Messung, nicht aus einem Raster.
Grafiken folgen einer Hand, einem Objekt oder einer Stelle in einer Bildschirmaufnahme, auch durch Zooms.
iPhone-HDR wird erkannt, bevor es verwaschene Farben gibt, mit klaren Optionen statt Überraschung im Export.
Gesicht verdeckt, Rand, Blitzer, Doppelschnitt, Untertitel vor dem Wort. Das Gate läuft vor jedem Export.
Nummern, Keys und Namen in Bildschirmaufnahmen werden per OCR gefunden und geblurrt.
Ein Ordner wird indexiert und beschrieben. Die passende Szene landet auf dem passenden Satz.
Ehrlich, damit niemand das Falsche erwartet.
Über die Schulter
Bildschirmaufnahme vom Ordner bis zum fertigen Premiere-Projekt. Kein Trailer, einfach die Arbeit.
Das Video liegt bei YouTube. Erst mit dem Klick wird eine Verbindung dorthin aufgebaut.
Bei euch im Haus
Schnitt, Transkription und Rendering laufen auf euren Rechnern. Die Videodateien verlassen das Haus nicht. An die KI gehen nur das Transkript und einzelne Standbilder.
Jede Korrektur kann sich der Editor merken: als Regel im Preset oder als Wort, das er beim nächsten Mal richtig hört. Das nächste Video kommt näher am Ziel raus.
Der Editor bekommt regelmäßig neue Versionen. Ein Update legt sich über eure Installation, eure Regeln und euer Preset bleiben unberührt.
Euer Preset
Jeder Kunde bekommt ein eigenes Preset: Farben und Schrift der Marke, Untertitel-Stil, Schnittrhythmus, Formate, Musik. Wir bauen es aus eurem Material und ziehen es nach, bis es sitzt.
Für wen
Zehn Varianten statt zwei, im selben Budget. Eure Cutter kümmern sich um Hooks und Ideen, nicht um Pausen und Untertitel.
Der Editor zieht bei euch ein. Einrichtung und Schulung vor Ort, danach schneidet euer Team selbst. Wir bleiben dran.
Im Einsatz
Mehr dazu im Gespräch.
Fragen
Premiere ist der Hauptweg, dort ist der Editor am weitesten. DaVinci Resolve, Final Cut Pro und CapCut sind angebunden, sprecht uns an.
Für Ads und Social Clips mit Sprecher vor der Kamera, meist hochkant, 15 bis 60 Sekunden. Imagefilme und Events sind nicht sein Fall.
Eure Regeln in Dateiform: Marke, Untertitel, Rhythmus, Formate. Der Editor liest es bei jedem Video, und jede Korrektur kann hineinwandern.
Mit einem eingespielten Preset oft keine. Und wenn, dann in Premiere per Hand oder per Satz an die KI im zweiten Durchlauf.
Einen Tag bei euch, Schulung inklusive. Das Preset entsteht vorher aus eurem Material.
Einrichtung und Betreuung richten sich nach der Zahl eurer Cutter. Dazu kommen die KI-Kosten pro Video, die rechnen wir euch im Gespräch auf den Cent vor.
Demo anfragen
Zwei Minuten, das Formular rechts.
20 Minuten im Video-Call. Wir zeigen den Editor live und klären, ob es für beide Seiten passt.
Mit eurem Material. Wir bauen ein erstes Preset, schneiden eine eurer Ads und zeigen euch Ergebnis, Dauer und Kosten pro Video.
Lieber direkt? phil@falkenroth.de